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Thermische Gebäudesimulation
Mit Hilfe einer Thermischen Gebäudesimulation kann man das thermische Verhalten einzelner oder aller Räume oder Zonen eines Bauwerks über einen bestimmten Zeitraum hinweg untersuchen.
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Ziel ist die Erfassung der Lufttemperatur, der Luftfeuchte und anderer wichtiger Größen, die den thermischen Komfort von Aufenthaltsräumen charakterisieren. Die Simulation kann sich über wenige Tage, ein halbes oder auch ein ganzes Jahr erstrecken. Häufigkeiten des Auftretens bestimmter Ereignisse, z.B. des Über- oder Unterschreitens einer bestimmten Grenztemperatur, geben dem Bauherrn und Architekten wichtige Informationen zum Istzustand und Hinweise zu dessen Verbesserung.





CFD-Simulationen
Mit Hilfe einer CFD-Simulation (CFD = Computational Fluid Dynamics) oder auch Strömungssimulation können Luftströmungen und -temperaturen in einem oder mehreren Räumen innerhalb eines Gebäudes oder die Umströmung eines kompletten Gebäudes berechnet und visualisiert werden.
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Anhand der Ergebnisse kann beurteilt werden, ob Zugluft, Überhitzung oder andere, den thermischen Komfort beeinträchtigenden Erscheinungen, auftreten. Vor allem bei der Planung von doppelschaligen Fassaden, Atrien oder anderen großen Räumen und Ensembles von mehreren Gebäuden kann eine CFD-Simulation zusätzliche Planungssicherheit bieten. Eine CFD-Simulation erfordert das Wissen um die physikalischen Hintergründe und viel Erfahrung im Umgang mit den hochspezialisierten Simulationswerkzeugen.



Simulationen von Radarreflexionen an Gebäudefassaden
Große Gebäudefassaden in der Nähe eines Flughafens können die Radaranlagen der Deutschen Flugsicherung (DFS) stören. Beton, Ziegel oder Glas sind nämlich gute Reflektoren für Radarwellen. Deshalb verlangt die DFS bei der Planung größerer Bauvorhaben in Flughafennähe den Nachweis der Störfreiheit des Gebäudes.
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Die reflektierten Wellen können unter bestimmten Bedingungen zu sog. Geisterzielen auf den Monitoren der Fluglotsen führen und die Sicherheit des Luftraums gefährden. Dieser Nachweis kann im Rahmen eines Radargutachtens geführt werden. Treten Störungen auf, können diese mit geeigneten Maßnahmen beseitigt werden. Sowohl der Nachweis, als auch die Beseitigung von Störungen erfordern das nötige physikalische Hintergrundwissen und den Einsatz spezieller Simulationswerkzeuge.

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