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Wärmebrücken
Eine Wärmebrücke ist ein Bereich mit erhöhten Wärmeverlusten in Bauteilen eines Gebäudes.
In diesen Bereichen besteht auf Grund der niedrigeren raumseitigen Oberflächentemperatur die Gefahr von Tauwasserausfall und dadurch von Schimmelpilzbildung. Wärmebrücken führen zudem zu höherem Heizwärmebedarf und damit zu höheren Heizkosten.
Wärmebrücken entstehen:
  • durch Mehrdimensionalität (zwei- oder dreidimensionale Ausbreitung, z.B. Ecken, Deckeneinbindungen)
  • durch sehr unterschiedliche Wärmeleitfähigkeiten in Bezug auf den Wärmestrom nebeneinander liegender Bauteile (Stahlbeton/Mauerwerk)
  • durch Umgebungsbedingte Einflüsse, die örtliche Temperaturänderungen auf Oberflächen bewirken (Strahlung,
  • Konvektion)
  • Wärmebrücken durch unsachgemäße Ausführung (z.B. Lücken in der Dämmung).
Hierzu bieten wir folgende Beratungen an:
  • Hinweise zur Vermeidung von Wärmebrücken in den frühen Planungsphasen
  • Untersuchung von planerisch notwendigen Wärmebrücken in der Phase der Ausführungsplanung (2-dimensional / 3-dimensional)
  • Ermittlung von Maßnahmen (flankierende Dämmung, thermische Trennung) zur Vermeidung von Bauschäden durch Wärmebrückenwirkung
  • Hinweise zur Detailausführung (Vermeidung konvektiver Wärmebrücken durch undichte Anschlussfugen u.ä.)
  • Feststellen von Wärmebrücken im ausgeführten Zustand
  • Erarbeitung von Sanierungsvorschlägen

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